FZJ

Vom Atom zur Zukunftsforschung – seit 1956

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Sinnbild des Stadtslogan-Aspekts „modernen Forschungsstadt“

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschloss am 11. Dezember 1956 einstimmig die Gründung einer Atomforschungsanlage. Ein knappes Jahr später wurde nach längerer Diskussion der Standort Jülich festgelegt. Danach begann die Herrichtung des ca. 2,2 Quadratkilometer großen Geländes für die Belange der Großforschungseinrichtung im Stetternicher Staatsforst. Innerhalb kürzester Zeit wurde eine Infrastruktur wie für eine Kleinstadt geschaffen. Wilhelm Johnen (CDU), der damalige Landrat des Kreises Jülich, hatte großen Anteil an dieser Entscheidung. Der Wissenschaftspolitiker Leo Brandt (SPD) wurde erster Leiter der Anlage.

Am 11. Juni 1958 erfolgte die Grundsteinlegung für die beiden Forschungsreaktoren „Dido“ und „Merlin“. Schließlich konnte am 28. September 1961 die Anlage feierlich eingeweiht werden. Skeptisch und neugierig wurden die Anfänge der Kernforschungsanlage von den Menschen in Jülich begleitet. „Et Atom“, wie einige Jülicherinnen und Jülicher heute immer noch sagen, wuchs und wächst schnell und Jülich wächst mit.

Das Forschungszentrum ist  der größte Arbeitgeber von Jülich: Rund 7200 Menschen sowie 934 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus 65 Ländern sind hier in Wissenschaft aber auch Handwerk, Verwaltung und Dienstleistung beschäftigt. Das FZJ verfügt beispielsweise auch über eine eigene Werks-Feuerwehr.

„Wandel gestalten“ lautet die Mission des Forschungszentrums heute.Inhaltlich positioniert sich das FZJ  mit den großen Themen Information, Energie und Bioökonomie.Vorstandsvorsitzende Astrid Lambrecht formuliert ihre Überzeugung: „Die Themen sind sehr zeitgemäß – sie werden uns noch lange beschäftigen. Nicht nur in der Forschung,  auch im Strukturwandel, weil sie hervorragend zu den Bedarfen im Rheinischen Revier und in die Region passen.“

Alle zwei Jahre lädt das Forschungszentrum Jülich zum „Tag der Neugier“.

Jedes Jahr ist das FZJ im Foyer der Bibliothek Gastgeber des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht.“

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*Die Einteilung von Menschen in Altersgruppen bietet eine sinnvolle Möglichkeit, Interessen und Aktivitäten besser zu organisieren und anzupassen. Dies ermöglicht, dass Gleichgesinnte mit ähnlichen Lebenserfahrungen und Bedürfnissen zusammenkommen, um soziale Interaktion und gemeinsame Aktivitäten zu fördern. Allerdings sollte beachtet werden, dass diese Einteilung nicht immer universell gültig ist, da wir Menschen unterschiedliche Interessen und Neigungen haben. Ein Kleinkind mag beispielsweise auch Spaß am Seniorenbingo haben. Trotzdem haben wir diese Aktivität nicht dort kategorisiert. Die Zuordnung dient lediglich als Orientierung!

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